Was ist Kosmosophia?

In der alltäglichen Erfahrung erleben wir die zyklischen Jahreszeiten und den täglichen Rhythmus von Tag und Nacht. Dies bildet den natürlichen Rahmen unserer Lebenserfahrung. Die Sonne in ihrem Verhältnis zur Erde erschafft den Zyklus von Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Bereits subtiler, aber immer noch relativ offensichtlich, ist der Einfluss der Sonne auf das Wachstum der Pflanzen und des Mondes auf die Gezeiten. Es ist naheliegend und logisch, dass wir auf mehr subtiler Ebene durch die Planeten ebenfalls beeinflusst werden.

Kosmosophia

Die Erde ist aber als Mutter Erde – wie die Indianer sie liebevoll bezeichnen – ein organischer Teil des Sonnensystems und der Galaxis – des gesamten Kosmos. Damit sind wir als Wesen dieser Erde in ein grossartiges Netzwerk eingebunden, in welchem alle Teile miteinander in Resonanz stehen und sich entwickeln. Wie unsere individuelle Entwicklung als Mensch, steht auch die Erde in einem zyklischen Entwicklungsprozess als Teil des Sonnensystems, das Sonnensystem wiederum steht in einem noch grossräumigeren Entfaltungsprozess innerhalb der Galaxis (unserer Milchstrasse) und diese wiederum korrespondiert mit anderen Galaxien im Kosmos (im Universum). Dieser Einheit und universalen Resonanz sind wir uns meist nicht bewusst.

Diese kosmischen Zusammenhänge nehmen auf das organische Leben Einfluss. Mensch, Natur und Kosmos bilden eine übergreifende Einheit, die hinter der Vielfalt der Erscheinungen erkennbar ist. Die Welt der Sichtbarkeit funktioniert nach mathematischen, geometrischen und ästhetischen Gesetzmässigkeiten und nicht wie ein zufälliges Würfelspiel.

Diesen Zusammenhängen geht der Verfasser dieser Site nach, macht sich Gedanken, schreibt darüber Texte, lässt sich davon zu Bildern und Fotografien inspirieren, kommentiert allenfalls aktuelle Entwicklungen. Gleichzeitig führt er in diesem Geist auch Beratungen und Coachings durch.